Stadtarchiv: Stadt Hausach

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Stadtarchiv

Stadtarchiv Hausach – Das Gedächtnis der Stadt

Das Stadtarchiv Hausach ist das „Gedächtnis“ der Stadt Hausach und der ehemals selbstständigen Gemeinden Einbach und Sulzbach.

Es dokumentiert das Handeln der Verwaltung, sammelt und speichert das Wissen über ortsgeschichtliche Ereignisse, sichert und bewahrt somit wertvolles Kulturgut. Mit der Vermittlung des historischen Erbes der Stadt trägt es zur Identitätsstiftung der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Gemeinwesen bei.

Grundlage der kommunalen Archivarbeit ist das Archivgesetz des Landes Baden-Württemberg

Darüber hinaus stellt das Stadtarchiv allen geschichtlich Interessierten Quellen unterschiedlicher Art und Form zur Verfügung. Dies gilt ebenso für die „Familienforschung“ (Genealogie).

Das Stadtarchiv Hausach verwahrt und sichert derzeit mehr als 300 lfd. Meter Bestände an Archivalien und Sammlungsgut, u.a.:

Für Hausach

  • Akten (ab 1609)
  • Amtsbücher (ab 1584): Ratsprotokolle, Bürgerausschussprotokolle, Grund- und Pfandbücher, Güterbücher und Steuerbücher, Kauf- und Heiratsbriefe
  • Rechnungssachen (ab 1646): Stadt- und Gemeinderechnungen, Stadtmühlenrechnungen, Spitalrechnungen sowie weitere

Für Einbach (mit Sulzbach)

  • Akten (1750-1976)
  • Amtsbücher (1817-1979): Gemeinderatsprotokolle, Bürgerausschussprotokolle, Ortsschulratsprotokolle, Grund- und Pfandbücher, Bürgerbücher
  • Rechnungssachen (1820-1971): Gemeinderechnungen, Zehntrechnungen, Armen- und Schulpfründerechnungen, Krankenkassenrechnungen

Die Akten des Stadtarchivs Hausach sind größtenteils über eine Datenbank erschlossen. Bislang liegen hierzu zwei (Teil-)Findbücher zum Bestand Hausach vor.

(Teil-)Findbuch über die Archivalien der Registraturschicht "Rubrikenordnung Külby", geordnet nach der "KÜLBY-Ordnung" von 1906, die zeitlich vom 16. Jahrhundert bis zum letzten Drittel des 20. Jahrhunderts reicht, umfasst 2383 Titel / Verzeichniseinheiten mit ca. 60 lfd. Metern

(Teil-)Findbuch über die Archivalien der Registraturschicht "Theurer", geordnet nach dem THEURER-Aktenplan von 1950, mit Laufzeiten von etwa den 1930er-Jahren bis in die 1970/80er-Jahre, umfasst 813 Titel/Verzeichniseinheiten mit ca. 31 lfd. Metern.

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