Hausacher LeseLenz: Stadt Hausach

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Hausacher LeseLenz

LeseLenz-Preis der Thumm-Stiftung für Junge Literatur

Der LeseLenz-Preis 2021 ist vergeben. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an Nadja Budde.

Begründung der Jury: Für ihre schrulligen knallig bunten, schwarz umrandeten Figuren mit den sehr speziellen Augen ist Nadia Budde als Illustratorin bekannt. Ob frivole Schnecken, angeschickerte Hirsche, oder sture Kuckucke - die Mimik ihrer meisterhaft entworfenen Wesen spiegelt die uns wohl vertrauten Macken, Marotten und Missgeschicke. Als Autorin und Übersetzerin besticht sie in ihren Kinderbüchern mit ihrem unverwechselbaren, einprägsamen, kantigen und doch klaren, stets treffsicheren, Stil und intelligenten Sprachwitz. Sie schafft es, in Wort und Bild eine große Künstlerin und doch ganz und gar ungekünstel zu sein und dabei die Fragen der Kinder zu stellen: Was macht mich aus? Was kann Freundschaft? Will mir das oder etwas anderes gefallen? Vielleicht erscheint Nadia Buddes Wahrnehmung der Dinge auf den ersten Blick schroff oder rau. Auf den zweiten ist er liebevoll, mit viel Spaß am Sprachspiel, ins Schräge, mit viel hintergründigem Humor. Komplette Geschichten schafft sie in markigen Zweizeilern zu bündeln und ist somit das perfekte literarische Schwarze Loch: je verdichteter desto größer ist die Anziehung.

Die Preisverleihung findet am Freitag, 6. August 2021 um 19:30 Uhr in der Hausacher Stadthalle statt.

Vita der Preisträgerin

 

Hausacher Stadtschreiber*innen 2021/2022

Das Amanda-Neumayer-Stipendium erhält Christian Handel (Berlin) in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch.

Das Gisela-Scherer-Stipendium erhält die aus Ungarn stammende Dichterin Kinga Tóth (Debrecen/Ungarn).

Martin Fritz tritt sein Stipendium im Sommer 2021 an. Christian Handel wird als Amanda-Neumayer-Stipendiat im Oktober diesen Jahres nach Hausach kommen.  Das Gisela-Scherer-Stipendium ist für den Zeitraum 01. Februar - 30. April 2022 vorgesehen. Dann wird Kinga Tóth in Hausach sein.

Die Poetik-Dozentur "kinderleicht & lesejung" des Hausacher LeseLenzes und der PH Karlsruhe an der dortigen Hochschule wird Stefanie Höfler im November 2021 und Januar 2022 ausführen.

Pressemitteilung

PoLitSache Buch "Heimat. Kann die weg?" Sonntag 20. Juni 2021 um 16:00 Uhr Stadthalle

Muhterem Aras, MdL im Gespräch mit Micheal Serrer, Literaturbüro NRW, Düsseldorf

Eintritt frei

Da die Plätze angesichts der Abstands- und Hygiene-Vorschriften beschränkt sind, ist eine Anmeldung unter Kultur- und Tourismusbüro Hausach Tel. 07831-7975 oder per E-Mail tourist-info@hausach.de dringend erforderlich.

Bitte beachten Sie auch, dass Sie an der Veranstaltung nur mit einem Corona-Schnelltest - bzw. einem Impf- oder Genesenennachweis teilnehmen können.

Einladungskarte

Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln 2021 geht an José F. A. Oliver

Die Jury des mit 30.000 Euro dotierten Heinrich-Böll-Preises der Stadt Köln hat sich für den Lyriker und Essayisten José F. A. Oliver als Träger des diesjährigen Preises entschieden. Die Sitzung fand am 21. Mai 2021 unter dem Vorsitz von Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach in Vertretung für Oberbürgermeisterin Henriette Reker statt. Oberbürgermeisterin Henriette Reker informierte José F.A. Oliver telefonisch über die Entscheidung der Jury. José F. A. Oliver ist hocherfreut über die Auszeichnung und nimmt den Preis gerne an.

"An José F. A. Oliver fasziniert mich das gekonnte Wandern zwischen den Welten Andalusiens und des Schwarzwalds", sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker. "Oliver schafft es, eine Sprache zu entwickeln, in der man sich zu Hause fühlt. Er ist kein klassischer Romanautor, wie Heinrich Böll es war, der natürlich auch Gedichte schrieb. Aber Olivers Gedichte sind Musik - und oft singt er sie sogar. Dass er neben einem Literaturfestival auch Schreibwerkstätten für Schulen gegründet hat, um die Sprachsensibilität von Kindern und Jugendlichen zu fördern, zeigt sein gesellschaftspolitisches Engagement - und damit steht er in der Tradition Heinrich Bölls. Oliver reiht sich auf großartige Weise ein in die Riege der Preisträger*innen."

Der Schriftsteller Guy Helminger begründet die Wahl stellvertretend für die Jury wie folgt: "José F. A. Oliver gehört zu den herausragenden Lyrikern und Essayisten unserer Zeit. Die Sprachmagie seiner Verse sowie seiner Prosa, die ein Alphabet aus Aufbruch und Ankunft deklinieren, sind von analytischer Prägnanz, fein durchdacht und dabei von haptischer Lebenslust durchzogen."

1961 im Schwarzwald geboren, thematisierte José F. A. Oliver in seinen Büchern immer wieder das Nomadische der Heimat, indem er auf seine andalusische Herkunft rekurriere und so fremde Kulturräume begehbar mache, so Helminger in seiner Jurybegründung. Die sprachliche Nachbarschaft des Deutschen und des Spanischen, des Andalusischen und Alemannischen, die in seinem Werk zu finden sei, vollziehe bei aller lokaler Verortung im Schwarzwald oder in Andalusien den Schritt ins Universale. Das aufklärerische Moment, das so zutage trete, die Auseinandersetzung mit Migration, mit Fragen der Integration, mit der Sprache als trennendem und verbindendem Element, seht unverkennbar in der Tradition des Denkens Heinrich Bölls.

Helminger weiter: "José F. A. Oliver begreift Lyrik als Seinsform und damit Literatur als grundlegend für die Existenz, weil sie es bei aller erzählericher Stringenz ermöglicht, die poetische Vieldeutigkeit aufrecht zu erhalten und so das Nebeneinander von Sichtweisen bejahe. Von seinen Gedichtbänden "nachtrandspuren", "unterschlupf" oder auch "wundgewähr" über die Essaybände "Mein andalusisches Schwarzwalddorf" und "Fremdenzimmer" bis hin zu seinen didaktischen Anleitungen für das lyrische Schreiben im Unterricht geht ein musikalisches Plädoyer für Toleranz aus jenseits nationaler Identität. Diese Dichtung und Essayistik offenbaren Witz und Schönheit, den verschmitzten Ernst einer spielerischen Neugestaltung von Welt und damit von Zukunft. Selten war Literatur systemrelevanter."

Die Entscheidung der Jury, José F. A. Oliver den Heinrich-Böll-Preis zu verleihen, ehrt auf ihre Weise den Namensschöpfer des Preises, die Stadt Köln - und besonders José F. A. Oliver. José F. A. Oliver wird den mit 30.000 Euro dotierten Preis am Freitag den 26. November 2021, 18:30 Uhr, im Historischen Rathaus der Stadt Köln entgegennehmen.

An der Jurysitzung nahmen neben Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach, Vertreter*innen aus Politik, Stadtverwaltung und als Fachjuror*innen Prof. Dr. Christof Hamann, Guy Helminger, Andreas Platthaus, Jackie Thomae und Ilija Trojanow teil.

Susanne Laugwitz-Aulbach als Vorsitzende der Jurysitzung betont: "Es war mir eine große Freude, dieses so kompetent besetzte und aus vielen Städten online zugeschaltete Jury zu leiten. Die Vorstellung der verschiedenen Kandidat*innenvorschläge und anschließende Diskussion war inhaltlich eine große Bereicherung  und das Votum für unseren diesjährigen Preisträger sehr eindeutig. José F. A. Oliver ist vielsprachig aufgewachsen und zeigt mit seinem sprachsensiblen und nicht direkt urteilenden Blick, Ambivalenzen auf. Er setzt die deutsche Sprache neu zusammen, ein wahrhaft interkultureller Dichter. Einige werden José Oliver auch als Kurator des Literaturfestivals "LeseLenz" kennen, viele Jüngere durch seine Schreibwerkstätten mit Schüler*innen aller Schularten, in deren Lebenspraxis er das Schreiben erfolgreich integriert. Dass seine Gedichte zu akustischen Skulpturen werden können, wie das Fachjurymitglied Ilija Trojanow berichtete, lässt uns mit großer Spannung und Vorfreude auf seine Lesung in Köln am 25. November blicken, die traditionell am Vorabend der Preisverleihung und auch in diesem Jahr hoffentlich wieder in der Kölner Stadtbibliothek stattfinden wird."

Bisherige Preisträger*innen:

Hans Mayer (1980), Peter Weiß (1981), Wolfdietrich Schnurre (1982), Uwe Johnson (1983), Helmut Heißenbüttel (1984), Hans-Magnus Enzensberger (1985), Elfriede Jelinek (1986),  Ludwig Harig (1987), Dieter Wellershoff (1988), Brigitte Kronauer (1989), Günter de Bruyn (1990), Rainald Goetz (1991), Hans Joachim Schädlich (1992), Alexander Kluge (1993), Jürgen Becker (1995), W.G. Sebald (1997), Gerhard Meier (1999), Marcel Beyer (2001), Anne Duden (2003), Ralf Rottmann (2005), Christoph Ransmayr (2007), Uwe Timm (2009), Ulrich Peltzer (2011), Eva Menasse (2013), Herta Müller (2015), Ilija Trojanow (2017) und Juli Zeh (2019).

 

24. Hausacher LeseLenz - POETISCHE T:RÄUME

01. - 05. Juli 2021

Julimarkt poetischer W:orte

Höhepunkte sind die

  • Eröffnungsveranstaltung mit Michael Ferner, der mit einem Seekajak von Koroni (Griechenland) nach Opatija (Kroatien) über's Meer gefahren ist: "Der Künstler und das Meer" - Reisbericht, Erzählung, Fotovortrag, Kabarett, Film, Lesung, Musik, 2.000 km. Multimedial und autobiofiktional. Am Freitag.
  • der "Markt der W:orte", nachmittags und abends, verstreut über die gesamte Stadt, Dichter*innen, Erzähler*innen, Moderator*innen. Am Samstag und
  • die "Weltlese" mit Ilija Trojanow am Sonntag.
 

05. - 09. August 2021

Ein August, der Bilder klingen lässt in Sprachen

Höhepunkt sind 

  • die Verleihung des LeseLenz-Preises der Thumm-Stiftung für Junge Literatur am Freitag, sowie
  • ein Kulturumzug in 4 Etappen, eine poetische Wortparade, ein Running Mic unter Einbeziehung weiterer Hausacher Kulturinitiativen aus Musik, Theater, Tanz und Bildender Kunst am Samstag
 

Drei neue Stadtschreiber für Hausach

Die Entscheidung der Jury ist gefallen: Martin Piekar aus Frankfurt am Main zieht als Erster in Kürze als LeseLenz Stipendiat ins Molerhiisli. Jugendbuchautor Tobias Steinfeld aus Düsseldorf erhält das Amanda-Neumayer Stipendium und als Gisela-Scherer Stipendiat kommt Marius Hulpe aus Berlin

Die Jury hat sich in diesem Jahr entschieden, die Poetik-Dozentur anderweitig zu vergeben und nicht gebunden an das Stipendium für Kinder- und Jugendbuch. Grund dafür ist der große Verdienstausfall insb. auch von Autorinnen und Autoren.

Pressemitteilung

 

Weltenschreiber des Goethe-Instituts / LeseLenz 2.0

Der LeseLenz-Markt "'Weltenschreiber" mit allen Beteiligten aus sieben osteuropäischen Goethe-Instituten und Schulen und der große Abschlussabend in der Hausacher Stadthalle waren im Sommer 2020 leider nicht möglich. Auch der Ausweichtermin, der für das Wochenende vom 31. Oktober und 1. November 2020 in Hausach als LeseLenz-Veranstaltungsreihe angedacht worden war, musste dieser Tage wegen der Pandemie-Auflagen in eine ander Form münden. Hier können Sie eine Auswahl der Präsentationen, die vorgesehen waren, nachlesen und nachhören