GÄSTESERVICE BÜRGERINFO BUSINESSINFO   STARTSEITE
News Stadt Aktiv Kultur Service Kontakt

> Stadt/Landschaft > Sehenswertes > Kirchen & Kapellen

   Lage   Geschichte Hausachs   Sehenswertes   Klima/Wetter   Ortsteil Einbach   

 

 
Schwarzwald-Modell-Bahn
Bergbaufreilichtmuseum
Museum im Herrenhaus
Museum "Molerhiisli"
Burg Husen
Kirchen & Kapellen
Geführte Stadtrundgänge
 
Die Hausacher Stadtkirche St. Mauritius

Die Hausacher Stadtkirche St. Mauritius

Die weit außerhalb der Stadt gelegene „Dorfkirche“ war über Jahrhunderte Pfarrkirche für das katholische Kirchspiel Hausach. Nach jahrzehntelangem Rechtsstreit mit dem Haus Fürstenberg über die Kirchenbaukosten konnte im Frühjahr 1892 endlich mit dem Bau einer neuen Kirche in der Stadtmitte begonnen werden. Die Grundsteinlegung zog viele Besucher aus der ganzen Umgebung an. Unter Leitung des bekannten Architekten Max Meckel vom erzbischöflichen Bauamt Freiburg entstand bis 1896 eine dreischiffige gewölbte Basilika mit Querschiff und Frontturm. Bereits am 18. Dezember 1894 konnte die Kirche geweiht und provisorisch bezogen werden. Nach Fertigstellung des Innenausbaues wurde sie am 16. Juni 1896 vom Freiburger Weihbischof Dr. Justus Knecht feierlich konsekriert. Das markante neugotische Bauwerk mit seinem roten Buntsandstein-Sichtmauerwerk gab dem Hausacher Stadtbild eine völlig neue Prägung.

Evangelische Kirche

Evangelische Kirche

Im Frühjahr 1898 schenkte die damalige Bahnhofswirtin Mathilde Müller der evangelischen Kirchengemeinde ein Grundstück an der Eisenbahnstraße „zum Bau einer Kirche“.
Nach den Bauarbeiten wurde am letzten Augustsonntag des Jahres 1904 die evangelische Kirche von Hausach durch den damaligen Dekan der „Diözese Hornberg“, Stadtpfarrer Mayer aus St. Georgen, geweiht.
Die in der Formensprache der Neugotik errichtete Kirche besteht aus einem Langhaus mit einem nördlichen Seitenschiff. Der Chor ist (ungefähr) geostet, an der Westseite ist der quadratische Turm dem Langhaus fronta vorgelegt und in das Gebäude nahezu integriert. An dessen Südflanke befindet sich das Eingangsportal. Die ursprünglich offene Vorhalle war mit einer eisernen Gittertür verschlossen, die durch den späteren Einbau (1954) einer Holztür zu einer Art Windfang umgestaltet wurde.
Über eine Granittreppe gelangt man durch diesen so entstandenen kleinen Vorraum in das Kirchenschiff. An der Nordseite befindet sich ein zweiter Eingang mit Zugang zum Kirchenraum und mit einer Steintreppe zur Empore hinauf.
Das angrenzende Pfarrhaus wurde 1927 von der Witwe Reich erworben. 1972 wurde das Büro auf der Seite zur Eichenstraße angebaut. Der Aufbau über dem Büro wurde schließlich unter Pfarrerin Dinse errichtet. Heute sind Teile des Pfarrhauses an die Diakonie vermietet.
Das Gemeindehaus auf der gegenüberliegenden Seite zum Pfarrhaus wurde 1957/58 gebaut. Das Grundstück wurde im Tauschverfahren mit der Bahn erworben und in den achtziger Jahren erneut durch Tausch mit der Firma Streit erweitert.

Quelle: Festschrift „100 Jahre Evangelische Kirche Hausach 1904 – 2004“

Dorfkirche

Dorfkirche

Die Hausacher Dorfkirche ist das älteste Bauwerk der Stadt. Sie besticht durch ihre Einfachheit. Romanische Bauteile und ein Tympanon (Sandsteinrelief) weisen auf ein steinernes Kirchengebäude vor 1100 zurück. Das heutige Aussehen geht auf einen Umbau im spätgotischen Stil zurück, der auf das Jahr 1515 datiert wird. Außergewöhnlich sind die Reste mittelalterlicher Fresken (Innenraum) sowie eine überlebensgroße Christopherusfigur (Außenwand). Führungen nach Vereinbarung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:


Kultur- und Tourismusbüro

Hauptstraße 34
77756 Hausach
Tel.: +49 (0) 7831 / 7975
Fax.: +49 (0) 7831 / 7958
tourist-info@hausach.de
Kapelle „St. Sixt”

Kapelle „St. Sixt”

1475 erstmals erwähnt, war die Kapelle vor dem Dreißigjährigen Krieg Teil eines kleinen Franziskanerklosters und diente Jahrhunderte lang als Filialkirche zur Dorfkirche. Als 1894 die neue große Stadtkirche in unmittelbarer Nähe von St. Sixt erbaut wurde, ging die Kapelle in Privatbesitz über und wurde zu Wohnzwecken umgebaut. 1965 entdeckte man im als Keller und Hühnerstall benutzten einstigen Altar- bzw. Chorraum Fresken. 1973 wurde das Innere der Kapelle restauriert. Besichtigungen und Führungen sind für größere Gruppen nach Absprache möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:


Kultur- und Tourismusbüro

Hauptstraße 34
77756 Hausach
Tel.: +49 (0) 7831 / 7975
Fax.: +49 (0) 7831 / 7958
tourist-info@hausach.de

Wetter
Stadtplan
Termine
Unterkünfte
Schwarzwald
Konus

Übersicht
Links

drucken
weiterleiten
Tourist-Information > Impressum